Maximilian Bukow

Wie bist du zu exccon gekommen?

Bevor ich bei der exccon angefangen habe, habe ich in einem Projekt auf Kundenseite mit Kollegen der exccon bereits mehrere Jahre eng zusammengearbeitet. Dabei habe ich die Kollegen und die exccon-Herangehensweise kennen und schätzen gelernt und mich dann für den Wechsel zur exccon entschieden.

Was gefällt dir bei der exccon und was schätzt du an deinen Kollegen?

Ich arbeite gerne in einer Firma mit flachen Strukturen und mit einer überschaubaren Teamgröße. Bei der exccon geht es familiär und partnerschaftlich zu – das mag ich. Mir gefällt die konstruktive und lösungsorientierte Herangehensweise, die an den Tag gelegt wird. Ich schätze die gute Stimmung im Team, den freundlichen Umgang miteinander, die gute Zusammenarbeit mit den Kollegen und das partnerschaftliche Miteinander.

Du bist bei der exxcon als Teamlead & Capability Lead ITSM angestellt. Kannst du uns ein bisschen genauer erzählen, was du machst und was dir an deinem Job gefällt?

Neben meiner Rolle als Team Lead arbeite ich hauptsächlich als Projektmanager bzw. Business Analyst in Kundenprojekten für internationale Kunden. Dort beschäftige ich mich schwerpunktmäßig mit ServiceNow Implementierungen für unterschiedliche Module. Mir gefällt an meinem Job die Vielfältigkeit der Themen und Aufgaben - jedes Projekt, jede Implementierung und jeder Kunde ist anders. So entsteht keine Langeweile, ich lerne ständig Neues und entwickle mich weiter.

exccon hat ein internationales Team. Was lernst du von Kollegen aus anderen Kulturkreisen? Wie ist das Miteinander?

Ich arbeite in der Entwicklung viel mit unseren Kollegen:innen aus verschiedenen Kulturkreisen sowie unseres rumänischen Partnerunternehmens zusammen - und genieße es, in einem internationalen Team zu arbeiten. Das deutsch-englische Miteinander ist oft lustig und für alle mit guten Lerneffekten verbunden. Darüber hinaus haben wir in den Projekten immer wieder Kontakte zu Kunden in anderen Regionen der Welt. Ich finde es spannend, zu sehen, wie Menschen in anderen Kulturkreisen arbeiten. Es ist interessant, die vielen Unterschiede kennenzulernen und damit auch meinen eigenen Horizont zu erweitern.

Was ist dir als Führungskraft wichtig?

Als Teamleiter liegt mir daran, meinem Team aufmerksam zuzuhören, Unterstützung anzubieten und gemeinsam Lösungen für Herausforderungen zu entwickeln. Bei uns sind die Teams relativ klein, dafür aber hoch-spezialisiert und international. Ich weiß, dass meine Kolleginnen und Kollegen in ihren Themen teilweise deutlich mehr wissen als ich. Über regelmäßigen Austausch können wir voneinander Neues lernen und uns weiter entwickeln. In einem Team sollten wir aufeinander eingehen und uns füreinander interessieren – dazu gehört auch der Austausch über Themen jenseits der Arbeit. Wichtig ist mir eine wertschätzende Ehrlichkeit im Umgang mit Mitarbeitenden.

Welche Tipps hast du für Bewerber?

Im ersten Gespräch beginnen wir üblicherweise nach der Vorstellung mit einem kurzen Überblick über die wichtigsten Stationen im Lebenslauf. Wichtig ist, dass Bewerberinnen und Bewerber authentisch bleiben und sich nicht verstellen. Einen guten Eindruck erhalte ich darüber, indem der/die Bewerber/in konkrete Praxisbeispiele aus dem bisherigen Berufsleben schildert. Dabei geht es hauptsächlich darum, wie man an Probleme herangegangen ist und wie sie gelöst wurden. In Gesprächen frage ich häufig nach der bisher größten beruflichen Herausforderung und wie diese dann gemeistert wurde.

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Verstehen, Planen, Machen.

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